Spurensuche in der Eiszeit

Alb-Guide Maria Tittor nimmt die Teilnehmer mit auf eine Entdeckungstour auf den Spuren der Eiszeit. Dabei spannt sie den Bogen vom Leben der eiszeitlichen Menschen, über die noch heute sichtbaren Spuren der Eiszeit bis hin zu den Spuren der Natur. Maria Tittor erklärt, wie die Menschen in der Eiszeit überlebt haben und welche Rolle die Spurensuche dabei spielte. Spielerisch erfährt die Gruppe auch, wie die Tiere den Winter überleben.

Die rund fünf Kilometer lange Tour beginnt beim Zwiefalter Peterstor und führt vorbei am geschichtsträchtigen Kloster zu einem Aussichtspunkt der besonderen Art. Vom Lorettohof aus liegt den Wanderern das Donautal zu Füßen.

Alb-Guide Maria Tittor macht die Aussicht zum Blick in die Vergangenheit: Hier erhoben sich vor mehr als 200 000 Jahren eiszeitliche Gletscher und hinterließen ihre Spuren. Der letzte schmolz erst vor 10 000 Jahre, als sich das Klima erwärmte. Maria Tittor weiß zu berichten, wie die Menschen in dieser Zeit lebten und jagten.

Weiter geht es durch den Wald, der einer großen Zahl heimischer Wildtiere Lebensraum bietet. Ihre vielfältigen Spuren werden mithilfe des geübten Blicks von Maria Tittor sichtbar. Vorbei an einer alten Heilquelle, der die Menschen früher magische Kräfte zusprachen, gelangt die Gruppe schließlich zur Wimsener Höhle, dem Endpunkt der Wanderung. Einen Blick in ihr Inneres gewährt eine geführte Bootsfahrt, die auf Wunsch an die Wanderung angeschlossen werden kann.

Treffpunkt:

Zwiefalten/Lautertal

Guide:

Maria Tittor
Telefon: 07373 / 915299
Mobil 0172 / 6374863
E-Mail: Hausaachtalblick@gmx.de

Dauer:

4-5 Stunden (kann auf Wunsch um eine Bootsfahrt in der Wimsener Höhle ergänzt werden)

Streckenlänge:

ca. 5 km

Teilnehmer:

Familien, Schulklassen

Mitnehmen:

wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk